Tagebuch eIndividualisieren Modul 2

Der Auftrag in der 2. Onlinephase lautete „Ich gestalte eine differenzierte Lernaufgabe“.

Ich habe dazu für den Mathematikunterricht in der 6. Schulstufe zum Thema Bruchrechnung eine offene Aufgabenstellung gewählt:

„An einer Geburtstagsparty nehmen 7 Personen teil. Es werden 5 Pizzen geliefert.“

Die Schüler wurden in 6 Gruppen eingeteilt und erhielten keine Fragestellung, sondern sollten sich die Fragen und Lösungen dieser Aufgabenstellung (in 6 Gruppen) überlegen, ins Forum posten, die eigenen Fragen und Lösungen präsentieren und – sofern die Zeit reicht – die Fragen und Lösungen der anderen Gruppen rückmelden. Weiterlesen

Tagebuch eIndividualisieren Modul 1

Meine Teilnahme an diesem Kurs war von Anfang an weniger auf das Erlernen neuer Fertigkeiten am Computer ausgerichtet, sondern vielmehr auf das kollaborative Arbeiten mit LehrerInnen – vor allem den beiden Teilnehmerinnnen aus meiner Schule. Ich sehe darin – auch in meiner Funktion als E-Learning Beauftragter – die Chance einen fruchtbaren Nährboden für die Entwicklung von E-Learning an unserer Schule zu schaffen. In dieser Hinsicht habe ich beim Modul 1 bereits mein Ziel erreicht.

Darüber hinaus ist es doch so, dass man – bei allem vielleicht vorhandenen technischen Können am Computer – immer noch zusätzlich einen Anstoß benötigt, um das vorhandene Wissen in die Praxis umzusetzen. Auch dabei hat mir das Modul 1 sehr geholfen. Gleichzeitig hat es neue Entwicklungen vorangetrieben – so zum Beispiel die Installation eines neuen – im Vergleich zu Moodle einfacheren – Chats auf unserem Schulserver.

Ich bin gespannt welche weiteren Entwicklungen im Modul 2 auf uns warten!

 

iPad Bildschirm mit AirPlay drahtlos an den Beamer senden

Die iPads der 3. und 4. Generation bieten die Möglichkeit den Bildschirminhalt über AirPlay drahtlos an entweder eine AppleTV Box oder einen Computer mit einem AirPlay Server zu senden. Mit einem Beamer ist es dann möglich sich mit dem iPad frei in der Klasse zu bewegen, während der Bildschirm für alle sichtbar projiziert wird.

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Minicomputer Raspberry Pi im Unterricht

Der Raspberry Pi (RPi) ist ein kreditkartengroßer Einplatinencomputer, der in der B Version ca. 30€ kostet und von der Raspberry Pi Foundation entwickelt wurde. Als empfohlenes Betriebssystem kommt eine Linux Debian Variante, genannt Raspbian, zum Einsatz. Weitere Betriebssysteme, darunter das Media-Center-System XBMC, genannt Raspbmc, sind verfügbar.

Raspberry Pi Modell B mit SD-Karte, WLAN Stick und Tastatur/Maus Stick

Raspberry Pi Modell B mit SD-Karte, WLAN Stick und Tastatur/Maus Stick

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GeoGebra WebApp und GoogleDrive

GeoGebra ist eine beliebte Anwendungssoftware für den Algebra- und Geometrieunterricht. Die Software liegt derzeit in der Version 4.2 vor und war bisher nur als Java Applikation verfügbar. Auf Computern ohne Java Plugin und damit auch auf allen Tabletts war das Programm daher nicht lauffähig. Weiterlesen

Google Apps for Education

Für viele Schulen stellt sich das Problem, wie man mit wenig Verwaltungsaufwand für die Schülerinnen und Schüler E-Mail Adressen einrichten und administrieren kann. Ein gute Möglichkeit dazu ist die kostenlose Google Apps for Education Aktion. Damit ist es nicht nur möglich personalisierte E-Mail Adressen für alle einzurichten (IMAP Accounts mit je 25 GB) sondern jeder erhält auch einen Cloud Speicherplatz (Google Drive mit je 5 GB) und Zugriff zum Cloud Office Paket (Google Docs).

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Moodle fit für die Verwendung mit Smartphones und Tablets machen

Ich möchte hiermit keinen weiteren Beitrag dazu leisten, ob und wieweit Smartphones im Unterricht eingesetzt werden sollen. Um jedoch überhaupt die Organisationsrichtlinie „Bring your own device (BYOD)“ umsetzen zu können, ist es notwendig die eigenen Infrastruktur der Verwendung von Smartphones und Tablets anzupassen – egal ob diese Geräte in der Schule oder zuhause verwendet werden. Dazu gehört die Vermeidung von Flash, Java und Silverlight Inhalten ebenso, wie ein auf Touch Bedienung und kleinere Displays optimiertes Design. Weiterlesen

ältere Computer mit Lubuntu fit für die Klasse machen

IMG_0078Gegen Ende des vorigen Schuljahres haben wir vom Elternverein 16 unterschiedliche, gebrauchte Computer samt Bildschirmen bekommen. Mit Beginn dieses Schuljahres habe ich mir die Geräte näher angesehen und beschlossen 6 davon in meiner Klasse aufzustellen und weitere 6 im Gruppenraum gegenüber. Vorraussetzung dafür war, dass wir im vorigen Schuljahr einen DMZ Zugang genehmigt bekommen haben und somit ein Internetzugang zur Verfügung stand.

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